Leistungen

Behandlungsspektrum

  • ADHS
  • Depressionen
  • Ängste (z.B. Panikattacken, Phobien, soziale Ängste, Krankheitsängste)
  • Krisen nach belastenden Lebensereignissen
    (z.B. nach einer Trennung, bei unerfülltem Kinderwunsch, in Sinn- oder Lebenskrisen oder im Rahmen einer Trauerbewältigung)
  • Burnout, Stress, Erschöpfungszustände
  • Konflikte in der Paarbeziehung
  • Reaktionen auf schwere Belastungen (Posttraumatische Belastungsstörung, Traumafolgestörungen)
  • Psychosomatische und somatoforme Beschwerden
  • Chronische Schmerzen
  • Zwangserkrankungen
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Beziehungs-­ und Persönlichkeitsstörungen
  • Bipolare Störung (in der Regel begleitend zu einer psychiatrischen Behandlung)
  • Psychotische Erkrankungen (in der Regel begleitend zu einer psychiatrischen Behandlung)
  • Suchterkrankungen (z.B. Spiel- oder Internetsucht, Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit)

Psychotherapeutische Sprechstunde

Für alle gesetzlich Versicherten ist der Besuch einer psychotherapeutischen Sprechstunde verpflichtend.  Nach der Anamneseerhebung und Durchführung von Diagnostik bekommen Sie eine schriftliche diagnostische Einschätzung und, soweit notwendig, eine Empfehlung für weitere Maßnahmen.

Sofern eine ambulante Psychotherapie in Betracht kommt, kann diese in meiner Praxis jedoch nur begonnen werden, sofern die aktuellen Kapazitäten dies erlauben.

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) Diagnostik im Erwachsenenalter

In meiner Praxis führe ich eine an wissenschaftlichen Leitlinien orientierte Diagnostik für Erwachsene durch.

Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen die Terminvorschläge innerhalb von 24 Stunden bestätigt werden müssen und ansonsten verfallen. Bitte nennen Sie in der Anfrage mögliche Zeitfenster.

ADHS Diagnostik

Gruppenpsychotherapie

Ambulante Gruppenpsychotherapie bietet die Möglichkeit in einem vertrauensvollen, haltgebenden Rahmen eigne Beziehungsmuster besser zu verstehen und zu verarbeiten. Durch das Gefühl der Verbundenheit und Zugehörigkeit öffnet sich der Raum für eigene Gefühle als auch für Gefühle und Erfahrungen Anderer.

Kognitive Verhaltenstherapie

In den ersten probatorischen Sitzungen werden aktuelle Symptome sowie  biografische Informationen erfragt und es kristallisiert sich heraus, ob die therapeutische Beziehung gegenseitig wertschätzend und tragfähig ist. Eine Verhaltenstherapie ermöglicht einen tieferen Einblick in und Verständnis für eigene Verhaltens- und Denkmuster und kann Sie dabei unterstützen, diese – wenn nötig - konstruktiv zu verändern. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Behandlung ist, die eigenen Gefühle besser kennen zu lernen. Durch verschiedene Techniken lernen Sie, eigene Emotionen zuzulassen und anzunehmen.

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